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Zum Gedenken | ![]() |
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10. Oktober 2010 ist sie 18 Jahre geworden, doch 30 Monaten zuvor hat sie uns verlassen. ![]() ![]() ![]() |
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| Als deine Oma zu dir kam | |||||
24ter August war es, ein Engel weint, neun Rosen hielt er in der Hand, nun reichte er den Blumenstrauß an ein Licht, das vor ihm stand. Es war ein Licht, das ihm vertraut, leis’ und schnell kam’s von der Erde, ihr saht den Glanz als hellen Stern schwebend auch aus weiter Fern‘. Aus dem Licht das Gott gesandt, blühten die Rosen in der Hand, es fiel dann eine Engelsträne tief bewegt von Freud und Glück, hier kam ein Licht zu ihm zurück. 20101015-0240 | |||||
Schmerzhafte Begleitung Seht ihr die Tränen einer Mutter an dem Grab wo’s Kindlein ruht Blumen hat sie ihm gebracht, die Rosendornen ~ sind voller Blut; ihre Hand hat nichts gespürt, nicht den aller kleinsten Schmerz aber sie spürte ihn ~ in ihrem Herz. Wo ist mein Kind, wo mag es sein, ihr Klagen hörte nur Gott allein leise ging sie, schwer ihr Schritt der Trauerschmerz ging mit ihr mit. 20101010-0110 | |||||
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Glaube, Licht und Liebe So Unendlich wie sein Reich all die Welten die nicht gleich, bleibt der Glaube auf der Erde ratlos, bis er sichtbar werde. In seinem Lichte liegt die Kraft nicht nur der Glanz der Welt, auch die Liebe, die er schafft. Wer den Glauben hat gefunden ist durchflutet von dem Licht, lebt mit Güte in der Liebe, denn der Hass, erkennt ihn nicht. 20101008-1808 |
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| © Rudolf von Bingen schrieb diese und weitere Abschiedsgedichte für und mit Sabrina Wild und wünscht allen Trauernden, die Kraft loszulassen; |
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nur so wird aus dem Schmerz, dass ein lieber Mensch gegangen ist, Freude und Hoffnung, dass er am Ziel angekommen ist.
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